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Petra Hinz und ihr rüdes Büro-Regiment – ein Thema, das wegen der Lebenslauf-Lüge in die zweite Reihe rutschte, das aber am Anfang stand einer Kette von Enthüllungen über ihre Person.Nach den zunächst anonymen Briefen ehemaliger Mitarbeiter, nach dem Bericht, dass die SPD-Bundestagsabgeordnete schon vor Jahren zu einem Gespräch über die Mobbing-Vorwürfe gebeten worden war, tritt nun erstmals ein früherer Mitarbeiter offen und mit vollem Namen auf.Sie habe sich alles genau aufgeschrieben, entgegnete sie, und dass ich mich noch wundern würde.“ Nicht lange danach habe es eine weitere Szene mit Schlussstrich-Charakter gegeben.

„Frau Hinz lebte offenkundig in der ständigen Angst hintergangen zu werden.“ Ein realer, nachvollziehbarer Grund dafür sei aber nicht zu erkennen gewesen.

„Sie war sehr unzufrieden, sagte mir aber nicht warum.“ Als junger Mitarbeiter habe er zunächst an sein eigenes Unvermögen geglaubt und sich gefragt: „Was kann ich verbessern“.

Aber: „Mir wurde schnell klar: Den anderen ging es nicht anders.“ Fall Hinz Die Endphase der Zusammenarbeit beschreibt Norman Kirsten so: „Eines Morgens sagte sie mir unvermittelt, ich sei zu spät ins Büro gekommen, was definitiv nicht stimmte.

Arbeitsmarkt- und Außenpolitik seien die Bereiche gewesen, die ihm Hinz zugeteilt habe.

Abgefragt oder benutzt habe sie das Material nach seiner Wahrnehmung allerdings nie.

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